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316 Einträge
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am März 2, 2021 um 10:51
Einen "kritischen Rückblick" hielte ich für angemessen.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf schrieb am März 1, 2021 um 9:38
Dieser Laschet will offenbar für 2036 - interessiert uns nur als Nachricht, versteht sich - mit einer Olympiade in Deutschland - in NRW natürlich - der Nazi-Olympiade von 1936 gedenke. Bizarr und abnorm, aber auch bezeichnend für Vergangenheitsbewältigung, die bei manchen nie wirklich stattgefunden hat.
Manche von uns wurden damals gerade geboren.
Wir können uns daran nicht erinnern, aber es giebt ein sehr gutes Buch darüber: "die Nazi-Olympiade" und die Bilder dazu. Jesse Owens z.B., der als schwarzer Amerikaner Gold gewann.
Es ging nur um Selbstdarstellung des Nazireiches vor der Welt, was den Organisatoren wahrlich gelang. Dessen kann man nicht gedenken - nur nachdenken kann man. Über den unmöglichen Vorschlag.
Herr Laschet sollte sich was schämen.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Februar 17, 2021 um 11:44
Mich bewegt die Frage: warum werden manche alt, andere nicht? Welche Faktoren sind da entscheidend?
Abgesehen davon: Wir waren im Sommer in Lübbenau/Lehde, ein erneuter Besuch ist bereits geplant, sobald die Umstände es erlauben.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Februar 15, 2021 um 10:26
Eine wohltätige Information:

Als einer meiner Medizinlehrer, Professor Franke - Chef der Poliklinik in Würzburg - 1965 eine bundesweite Untersuchung zu 100-Jährigen durchführte, stellte er fest: es gab in ganz Deutschland (damals West) 80 Hundertjährige, Schwerpunkt Schleswig-Holstein mit 15 (geändert; sorry). Heute ist in unserer Zeitung zu lesen: es gibt laut einer Studie fast 14.000 solcher Methusis in dem vereinigten Deutschland. Schwerpunkt diesmal Erzgebirge und Spreewald.

Das läßt doch auch in Coronazeiten hoffen! Ziehen wir in den Spreewald nach Lübbenau. Wisst Ihr noch?
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Februar 8, 2021 um 13:13
Das ist mir aus der Seele gesprochen!
Warum nicht "Lehrer und Lehrinnen" statt "LehrerInnen" oder "Lehrer*innen? Das Ganze funktioniert ja sowieso nicht durchgängig und führt zu neuen Ausgrenzungen. "ÄrztInnen" - wo bleibt der Arzt? Einen "Ärzt" gibt es nicht.
"GöttInnen" - wo bleibt Gott? Einen "Gött" gibt es nicht. Leider huldigt auch die von mir bezogene Kirchenzeitung diesem Laster. Man hört jetzt manchmal sogar den dänischen Knacklaut mitten im Wort. Besonders hanebüchen: "Tote Radfahrende" (zitiert im "Tagesspiegel").

"Ist das die Sprache gerechter Geschlechter?
Und: ist sie wirklich geschlechtergerechter??"
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Februar 8, 2021 um 10:02
Was den Poeten Gerd sicher interessieren dürfte, und sich r schon umtreibt, ist der neue Umgang mit Sprache in Zeiten des aggressiven Feminismus. Die Liebe zum Wort und der Hang zur Sprachvollkommenheit muss alle die auf das Schlachtfeld rufen, denen das Wort (am Anfang war das Wort) überlebenswichtig ist.

Gendersprache ist das Gegenteil von Sprachglück und die Sternchen, Binnenregeln und Verhunzungen des Substantivs (Gott soll mit einem * versehen werden???) sowie anderer Ungereimtheiten (Forschende satt Forscher, Dichtende statt Dichte, Studierende statt Studenten usw.) - grober Unsinn. Sprache entwickelt sich spontan, aber nicht im Diktat der vor Aggressivität sprachlich blinden Feministinnen.
Gerd, schüttel Dich...
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Februar 7, 2021 um 15:45
Solang sich noch vorm Mund
die Tücher bauschen,
Bleibt uns als Zeitvertreib
- das Büchertauschen!
Harald Harald aus Minden schrieb am Januar 29, 2021 um 9:22
Davon gibt´s heute noch viel mehr:
eine ganze Meute fiel über uns her.....
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 27, 2021 um 10:50
Also, die Sache hat einen Haken...
Harald Diekmann Harald Diekmann aus Ninden schrieb am Januar 26, 2021 um 20:39
Dann klammere sie nur schön fest und pass gut auf, dass der Wind nicht zu nass wird!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 26, 2021 um 0:58
Also ich habe mich entschieden, die Maske nach Gebrauch auf dem Balkon aufzuhängen und sie vom Wind ordentlich durchpusten zu lassen!
Harald Diekmann Harald Diekmann aus 32425 Minden schrieb am Januar 25, 2021 um 21:48
Ich habe was vergessen: die Maske soll eine Woche lang in der Wohnung zum Trocknen aufgehängt werden, um sie wieder zu verwenden, und das kann fünf mal wiederholt werden.
Harald Diekmann Harald Diekmann aus 32425 Minden schrieb am Januar 25, 2021 um 21:40
Untersuchungen sollen ergeben haben, dass diese Masken (FFP2) zunächst bis zu 8 Stunden, wenn sie nicht in der Zeit zu nass geworden sind, getragen werden können.
Danach können sie bis zu 5 mal wieder "aufgearbeitet" werden, indem man sie bei 80°C eine Stunde im Ofen liegen lässt (Ober- und Unterhitze). Oder man hängt sie in der Wohnung an einem trockenen Ort - nicht im Badezimmer - so auf, dass von allen Seiten Luft heran kann. Auch so kann man sie bis zu fünf mal wieder verwenden.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 25, 2021 um 11:59
Ich habe ein Problem mit dem Begriff "Einmal-Masken". Als solche werden ja die jetzt hier vorgeschriebenen bezeichnet. Soll man die also wirklich nur ein einziges Mal tragen? Das würde ja bedeuten, dass man u.U. mehr als dreißig Masken im Monat verbraucht! Ich habe das nirgendwo erklärt bekommen, auch in der Apotheke nicht.
Ebenso gibt es zu einer möglichen Reinigung widersprüchliche Aussagen.
Ansonsten lässt sich hier eine große Disziplin bei der Regelbefolgung feststellen - von einer kleinen Minderheit abgesehen.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 17, 2021 um 15:25
"Das würde denselben schwer ehren,
Doch würd' es auch alles erschweren!"
Schräges Ding!
Günter Prof. Hennersdorf Günter Prof. Hennersdorf aus Bous schrieb am Januar 17, 2021 um 13:17
's ist ein richtiges Gelump
Gerd schnallt's nicht - es ist ---
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 16, 2021 um 19:03
Ich hab's zwar immer noch nicht gechnallt, doch jetzt ist ja der Laschet gewählt, und damit sind erstmal alle Klarheiten beseitigt.
An Schüttelreimen gebricht's nicht, und die werden nicht lange auf sich warten lassen.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Januar 16, 2021 um 9:18
Wer nicht weiß, wen Harald meint,
Hat Washington noch nie beweint.
Und lieber Gerd, bedenke Du:
Gut wär der für die CDU...
Tu was in Deinen Schüttelrahmen,
Dann kommst du auf den richt'gen Namen.

Das ist doch wohl ein trister Lump...
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 14, 2021 um 12:23
Lieber Harald,
ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht genau weiß, wen Du meinst.
Als eingefleischter SPD-Wähler mache ich mir allerdings wenig Gedanken über den neuen CDU-Chef. Mir scheint, dass der schlaue Friedrich Merz da die größten Chancen hat. Und dann sind da ja auch noch zwei andere. Warum also einer aus den USA?
Ich bitte um Erläuterung.
Harald Harald aus Minden schrieb am Januar 13, 2021 um 22:19
Liebe Freunde,

sicher seid auch Ihr politisch interessiert und vielleicht teilweise sogar nicht ohne Einfluss. Die CDU sucht einen geeigneten Vorsitzenden. Was sie bisher zu bieten hat, überzeugt mich nicht vollkommen. Da habe ich folgenden Vorschlag: In den USA sucht möglicherweise ein hochbegabter Politiker mit teilweise deutschen Vorfahren ein neues Betätigungsfeld. Könnte man nicht diesen allseits beliebten Politiker - gegen entsprechende Provision natürlich - als CDU-Vorsitzenden vorschlagen und unterstützen?
Ich bitte um Eure Meinung.