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	<title>admin-abi1956 &#8211; Abitur 1956</title>
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	<description>Eine Schulklasse der Vergangenheit</description>
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		<title>Harald Diekmann +</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 16:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder ist einer unserer Klassenkameraden am 7. September 2024 von uns gegangen. Udo Schenk schrieb heute: Hallo lieber Günter, &#160;Unser Klassenkamerad Harald Diekmann ist nun auch gegangen. Icherinnere mich an seine fröhliche Art und dass er in der Tanzstundedamals bei <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/harald-diekmann"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wieder ist einer unserer Klassenkameraden am 7. September 2024 von uns gegangen. Udo Schenk schrieb heute:</p>



<p>Hallo lieber Günter,</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color has-medium-font-size wp-elements-b614068f97aef60ac405cda85db869b9 is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&nbsp;Unser Klassenkamerad Harald Diekmann ist nun auch gegangen. Ich<br>erinnere mich an seine fröhliche Art und dass er in der Tanzstunde<br>damals bei den Mädels sehr beliebt war. Im Theaterstück vom wütenden<br>Ajas, das unser Klassenlehrer Onkel Paul mit uns in altgriechischer<br>Sprache einstudiert und aufgeführt hat, hatte Harald die Rolle der<br>Thekmesa, ich war der Diener und hatte mich um ihren Sohn zu kümmern.<br>Das war mein damals kleiner Bruder Walter, der inzwischen auch schon 80<br>ist.</p>



<p>Harald wird mir immer in guter Erinnerung bleiben. Zur Beerdigung und<br>anschließend ins Hotel Exquisit kann ich nicht kommen.</p>
</blockquote>



<p>Udo Schenk</p>



<p>Für uns alle war Harald einer unserer Besonderen. Er war künstlerisch begabt und spielte z.B. gekonnt Klavier z.B. auf unserm Tanzstundenabschlussball in Bad Minden. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Dann war er aktiver Mitfahrer auf unserer Elbetour. Und auf unsern Klassenreisen in den Nullerjahren unter Reiners Ägide war er aktiv dabei, solange er noch körperlich konnte. Dann starb seine liebe Frau Beate und das hat ihm sicher schwer zu schaffem gemacht.</p>



<p>Wir sind in Gedanken bei seiner Familie&#8230;</p>
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		<title>Gottfried Benn und seine Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 08:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, Kritisches zu Gottfried Benn (1886-1956), zum Lyrik-Idol unserer Jugend zu sagen. Um es vorwegzunehmen: Er ist unser lyrisches Idol geblieben, denn diese Lyrik ist und bleibt ein Markstein, ein Meilenstein unserer Welt und sie bleibt <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/gottfried-benn-und-seine-zeit"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:26% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/08/Benn1933a.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="502" height="628" src="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/08/Benn1933a.jpg" alt="" class="wp-image-5556 size-full" srcset="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/08/Benn1933a.jpg 502w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/08/Benn1933a-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 502px) 100vw, 502px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Es ist an der Zeit, Kritisches zu Gottfried Benn (1886-1956), zum Lyrik-Idol  unserer Jugend zu sagen. Um es vorwegzunehmen: Er ist unser lyrisches Idol geblieben, denn diese Lyrik ist und bleibt ein Markstein, ein Meilenstein unserer Welt und sie bleibt zeitlos und Kritik an ihr ist nicht angebracht. </p>



<p>Auf dem Bild, aufgenommen 1933, ist Benn zu sehen als Arzt in seiner Praxis an einem Schrank mit Utensilien. Er wirkt etwas abwesend.</p>
</div></div>



<p>Anders ist es sich aber mit Benns Verhalten in einer Zeit, in der die eben aufwachende Demokratie durch eine Diktatur ersetzt wurde. Benn &#8211; Kulturnazi?  Und alle haben mitgemacht, eben auch Benn. Wir haben an dieser Stelle uns schon oft gefragt, was denn die Gründe waren für diese teils kritiklose Zustimmung zu einem System, das bereits 1933 kurz nach der erfolgreichen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wahl der NSDAP in den Reichstag </a>(März 1933) den Reichstag auflöste, ein Ermächtigungsgesetz und diverse Notverordnungen auf den Weg brachte. Das war mit den 288 Sitzen und den zusätzlichen Sitzen der Hugenbergpartei (88) möglich.  Interessant ist, dass schon damals die Stimmen des Ostens einen Zustand des Rechtsaußen spiegelten: mehr als 55% stimmten für die NSDAP! Die KPD-Wahl wurde annulliert und die SPD war dann bedeutungslos. In einer zweiten &#8222;Reichsagswahl&#8220; November 1933 war die NSDAP als einzige Partie zugelassen und damit uneingeschränkt an der Macht.</p>



<p>War das die Situation, in der unsere Eltern und Großeltern, also die &#8222;Volksgenossen&#8220;, bar jeder Kritik für ein System stimmten, das sehr bald seine pseudodemokratische Maske fallen ließ, und sich zu einer verbrecherischen Diktatur wandelte?  Es ist wohl ein zu vielschichtiges Problem, das sich aus Karrieredenken, Fortkommen, Prosperität und sicherlich auch Aufbruchsstimmung zusammensetzte. </p>



<p>Benn z.B. legte großen Wert auf seine Mitgliedschaft in der Akademie der Künste und auf die in der Sektion Literatur. In dem sehr interessanten Band &#8222;Februar 1933 &#8211; der Winter der Literatur&#8220; von Uwe Wittstock (CH Beck 2024) wird auf diese überwiegend wirtschaftliche Begründung Benns deutlich hingewiesen. Er war als venerologischer Dermatologe in Berlin niedergelassen und seine Praxis &#8222;warf nicht viel&#8220; ab. Er hatte ja doch zahlreiche &#8222;Affairen&#8220;, die gewiss auch Geld kosteten. Von seinen Gedichtbändchen konnte er auch nicht wirklich leben. Also: das Ganze war eine schlicht pekuniäre Aktivität. War es das? Leider nicht nur. Demokratie war nicht sein Ding und sein Wirken in der Literatursektion der Akademie entsprach der &#8222;neuen Zeit&#8220;. </p>



<p>Er war, und das muss man sehr kritisch anmerken, zutiefst demokratiefeindlich, von Nietzsche beeinflusst und davon, dass das Wort (der &#8222;Satzbau&#8220;) das eigentlich Berauschende und damit Sinnhafte sei. Er hat behauptet, dass Pervitin, also Methamphetamin oder Chrystalmeth, als Rauschmittel legalisierte werden sollte. Das ist garnicht gut. Da ist ja heute Cannabis ein eher harmloses Mittel&#8230; Später zwar kehrte er der &#8222;neuen Zeit&#8220; den Rücken und begab sich in &#8211; so nannte er  das &#8211; in eine aristokratische Form der Emigration. Er wurde Oberstabsarzt in der Wehrmacht. Naja&#8230;</p>



<p>Auf der nächsten Seite folgt ein Gedicht aus den Statischen Gedichten in Zürich 1935 erschienen. Astern &#8211; schwälende Tage&#8230;</p>


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		<title>Was wird aus unserer Website?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 15:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Website &#8222;abi1956.ghennersdorf.net&#8220; ist in die Jahre gekommen. Anläßlich des abgesagten KT 2024 kam auch die Frage nach der Weiter&#8220;entwicklung&#8220; unserer Website auf. Es ist inzwischen klar geworden, sie soll archiviert werden, sodaß eine &#8222;eingefrorene&#8220; Version quasi der Nachwelt erhalten <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/was-wird-aus-der-website"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Website &#8222;abi1956.ghennersdorf.net&#8220; ist in die Jahre gekommen. Anläßlich des abgesagten KT 2024 kam auch die Frage nach der Weiter&#8220;entwicklung&#8220; unserer Website auf. Es ist inzwischen klar geworden, sie soll archiviert werden, sodaß eine &#8222;eingefrorene&#8220; Version quasi der Nachwelt erhalten bleiben kann. Initiator dieser Diskussion ist u.a. Herr Kresse vom Ratsgymnasium, der insbesondere heraushebt, dass die Site in der Tat eine Vielzahl von wichtigen Dokumenten vergangener Schulzeiten enthält, nämlich die einer Zeit der 50er Jahre und später. Unser Abi ist immerhin 2026 70 Jahre her &#8211; wir Abiturienten von damals sind heute um die 90 Jahre jung &#8211; und, soweit sie noch leben, überwiegend rüstig.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain has-black-color has-pale-cyan-blue-background-color has-text-color has-background has-link-color has-large-font-size wp-elements-e8a3d70d6db207732cf3035f16c8a335 is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d285485d904ef46c9f203771c709646">Lest also das aus diesem Grunde vom Webmaster verfasste <a href="https://abi1956.ghennersdorf.net/kritik/editorial-2024">Editorial 2024</a></p>
</blockquote>
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		<title>KT 2024 &#8211; was Rudolf dazu sagt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 08:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Rudolf schrieb am 19.Juli 2024 (Email): Traurig aber Wahr:Das Klassentreffen am 05. bis 06. Oktober 2024 findet&#160;nicht&#160;statt:Von den elf gemeldeten Teilnehmern hat mehr als die Hälfte abgesagt.Alter, Krankheit, Entfernung und was auch immer schlagen zu &#8211;wir werden nicht Jünger! Ich <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/kt-2024-was-rudolf-dazu-sagt"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rudolf schrieb am 19.Juli 2024 (Email):</p>



<p>Traurig aber Wahr:<br><strong>Das Klassentreffen am 05. bis 06. Oktober 2024 findet&nbsp;nicht&nbsp;statt:</strong><br>Von den elf gemeldeten Teilnehmern hat mehr als die Hälfte abgesagt.<br>Alter, Krankheit, Entfernung und was auch immer schlagen zu &#8211;<br>wir werden nicht Jünger!</p>



<p>Ich habe die restlich Verbliebenen alle angerufen,<br>und wir waren einheitlig der Meinung;&nbsp;<strong>Abblasen !<br><br></strong>Ich habe noch am selben Tag auf Veranlassung von Klaus<br>Frau Rustebeck vom Exquisit angerufen&nbsp; und ihr abgesagt.</p>



<p>So war&nbsp; vor zwei Jahren endgültig das letzte Klassentreffen.<br>Nun seid nicht allzu traurig, es gibt auch noch Positives zu vermelden:</p>



<p><strong>aa&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dank Moritz haben wir eine Liste ehemaliger Treffen.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaut mal rein und erinnert Euch daran &#8211; schöne Treffen.<br><strong>bb</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Moritz ist und bleibt immer noch unser Anschriften- Telefon-und mai-Verwalter<br><strong>cc</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Günter Ist und bleibt immer noch unser Web-Master.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Er wird sich mit Herrn Krees evom Rats&nbsp; in Verbindung setzen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ob es eine andere Form der Mitteilung seines Projekts gibt.<br><strong>dd</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Thema des Treffens sollte ja ein Vortrag über die Nazistollen in Porta sein&#8230;..<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Wen es interessiert kann im Internet stöbern. Unter:</p>



<p><strong>Folge 1 &#8211; Die Untertageverlagerung Dachs 1 &#8211; You Tube</strong></p>



<p>könnt ihr Herrn Lange sehen und hören, den ich &#8211; vergeglich &#8211; engagieren wollte,<br>der in elf weiteren Folgen, die Ihr ebenfalls anklicken könnt,<br>die schrecklichen Dinge erzält, die damls in unserer Nachbarschaft passiert sind.<br>Anhängend findet Ihr schon mal ein paar Bilder dazu.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-5515" style="width:551px;height:auto" srcset="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-1024x576.jpg 1024w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-300x169.jpg 300w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-768x432.jpg 768w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-1536x864.jpg 1536w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/07/20240714_164824-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Tschüss also. Ich wünsche Euch allen alles, alles Gute<br>und grüße ganz herzlich</p>



<p>Euer Rudolf</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KT 2024 und alle folgenden KTs fallen aus&#8230;</title>
		<link>https://abi1956.ghennersdorf.net/kt-2024-und-alle-folgenden-kts-fallen-aus</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 16:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Klassentreffen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist in einer gemeinsamen Entscheidung aller der Entschluss gefasst worden, in diesem Jahr und auch in Zukunft KEIN Klassentreffen mehr abzuhalten. Das heißt, dass das KT 2022 unser letztes war. Es sind einfach zu wenige und für manche ist <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/kt-2024-und-alle-folgenden-kts-fallen-aus"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote has-pale-pink-background-color has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Heute ist in einer gemeinsamen Entscheidung aller der Entschluss gefasst worden, in diesem Jahr und auch in Zukunft KEIN Klassentreffen mehr abzuhalten. Das heißt, dass das KT 2022 unser letztes war. Es sind einfach zu wenige und für manche ist auch die Entfernung vom Wohnort nach Minden eine zu große Anstrengung.</p>
</blockquote>



<p>Rudolf rief mich an, um mir diese Entscheidung mitzuteilen. Ich trage sie voll mit, denn man wird ja älter und nicht jünger. Euer Webmaster ist immerhin 87 Jahre jung. Dennoch erfasst einen ein wenig Trauer und Resignation, denn es handelt sich um eine Art abschließende Sichtweise.  Wir können ja alle unsere vergangenen KTs in den hier auf dieser Website vorhandenen Bilderserien nachschauen und in Erinnerungen schwelgen. Das ist auch was Gutes.</p>



<p>Was ist das Alter?  Eine Sammlung von Gebrechen und Krankheiten? Eine Kumulation von Weisheit und Abgeklärtheit? Eine Verklärung der Vergangenheit? Ich meine von allem ein wenig. Vor allem aber ist es Erinnerung, doch die nur dann, wenn im Oberstübchen alles noch weitgehend stimmt. Manchmal ist das nicht der Fall, wir alle klagen gelegentlich über Wortfindungsstörungen oder dass wir auf Namen nicht kommen, und es gibt prominente Beispiele der nachlassenden Intelligenz &#8211; siehe Joe Biden&#8230;.</p>



<p>Doch zurück zum Alter: es ist ein Zustand, der &#8211; so wünschen wir uns das &#8211; möglichst lange in erträglicher Verfassung währen möge.Und hier kommt anderes ins Spiel &#8211; nämlich das Glück, sich auf den nächsten Tag freuen zu können. Und jenem danken, der über uns oder in uns wirkt, der uns das Erleben des nächsten Tages möglich macht. </p>



<p>Sela&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>KT 2024 5./6. Oktober</title>
		<link>https://abi1956.ghennersdorf.net/kt-2024-5-6-oktober</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 07:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Es haben sich bisher 8+ TN angemeldet: Name Personen DZ Hotel Hotel2 ? Bestätigung ÜN Fritz Achelpöhler 2 ja Exquisit Viktoria Buchung ausstehend Uli Eberhardt 2+ (mehrere) ja Exquisit Buchung ausstehend Gunther Hagemann 1 nein Exquisit Viktoria ja ohne Buchung <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/kt-2024-5-6-oktober"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Es haben sich bisher 8+ TN angemeldet:</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-regular has-medium-font-size"><table class="has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background has-link-color has-fixed-layout"><thead><tr><th>Name</th><th>Personen</th><th>DZ</th><th>Hotel</th><th>Hotel2 ?</th><th>Bestätigung ÜN</th></tr></thead><tbody><tr><td>Fritz Achelpöhler</td><td>2</td><td>ja</td><td>Exquisit</td><td><s>Viktoria</s></td><td>Buchung ausstehend</td></tr><tr><td>Uli Eberhardt</td><td>2+ (mehrere)</td><td>ja</td><td>Exquisit</td><td></td><td>Buchung ausstehend</td></tr><tr><td>Gunther Hagemann</td><td>1</td><td>nein</td><td>Exquisit</td><td><s>Viktoria</s></td><td>ja ohne Buchung</td></tr><tr><td><s>Günter Hennersdorf</s></td><td><s>2</s></td><td><s>ja</s></td><td></td><td><s>Viktoria</s></td><td><s>ja</s></td></tr><tr><td>Anne Kluge</td><td>1</td><td>nein</td><td>Exquisit</td><td><s>Viktoria</s></td><td>ja ohne Buchung</td></tr><tr><td>Klaus Schikor</td><td>1</td><td>nein</td><td>Exquisit</td><td></td><td>ja ohne Buchung</td></tr><tr><td>Rudolf Zabel</td><td>1</td><td>nein</td><td>Exquisit</td><td></td><td>ja ohne Buchung</td></tr><tr><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>Summe</td><td>10+</td><td>3 DZ</td><td></td><td></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p>Die offenen Frage ist nun die des Orts: <br>Grotehof, Viktoria oder Exquisit<br>Ich plädiere für Viktoria. <strong>Hier ist kein Event möglich&#8230;</strong><br><strong>Inzwischen hat Klaus telefoniert: im Exquisit alles frei&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wieder ein KT in 2024?</title>
		<link>https://abi1956.ghennersdorf.net/wieder-ein-kt-in-2024</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 14:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man im Widgetbereich lesen kann, ist für 2024 ein KT geplant, und zwar etwa um den 5./6.Oktober 2024. Es wäre schon, wenn sich möglichst viele Interessenten melden würden. Der Ort der Veranstaltung kann wieder das Hotel Exquisit sein, obwohl <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/wieder-ein-kt-in-2024"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote has-pale-cyan-blue-background-color has-background has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wie man im Widgetbereich lesen kann, ist für 2024 ein KT geplant, und zwar etwa um den 5./6.Oktober 2024. Es wäre schon, wenn sich möglichst viele Interessenten melden würden. Der Ort der Veranstaltung kann wieder das Hotel Exquisit sein, obwohl es Stimmen gibt, die das auch mal wieder woanders machen würden. Vorschläge hierzu sind erbeten.</p>
</blockquote>



<p>Wir sind mal gespannt, wieviele sich noch aufraffen wurden. Immerhin sien wir seit 2022 wieder älter geworden. Dennoch nähert sich das 70ste Abi-Jubiläumg in 2026 und wir könnten zum Beispiel über dessen Gestaltung beraten &#8211; ob und wie und ob überhaupt&#8230;</p>



<p>Ich werde also in den nächsten Tagen die Einladungen per Email versenden.</p>



<p><strong>Bitte äußert Euch zeitnah!!</strong></p>
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		<title>Zero Tolerance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 08:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Zeit grassiert Gewalt gegen Politiker &#8211; Grüne und Sozialdemokraten &#8211; besonders bei Wahlvorbereitungen, die bis zur Krankenhausreife gehen kann. Man spricht von gesellschaftlicher Verrohung, von Verlust des Demokratie-Verständnisses, und dies speziell bei einer Gruppe, die unisono als rechtsextrem verortet <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/zero-tolerance"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Zur Zeit grassiert Gewalt gegen Politiker &#8211; Grüne und Sozialdemokraten &#8211; besonders bei Wahlvorbereitungen, die bis zur Krankenhausreife gehen kann. Man spricht von gesellschaftlicher Verrohung, von Verlust des Demokratie-Verständnisses, und dies speziell bei einer Gruppe, die unisono als rechtsextrem verortet wird. Um es klar zu sagen: Diese Gewalt  und diese Gewaltbereitschaft jeder politischen Herkunft und Couleur ist zu verurteilen und zu bekämpfen, wo immer sie auftritt. Denn jene Zeiten, in denen politisch Andersdenkende, zumeist Kommunisten, zusammengeschlagen und auch getötet wurden, ist zum Glück vorbei. Aber &#8211; nie wieder ist jetzt und principiis obsta. Und alles hat mal so angefangen.</p>



<p>Was mir auffällt, ist die vielfach leise und zahme Umgangsweise oder &#8222;Herangehensweise&#8220; unserer Politiker mit den Tätern. Wir leben ja nicht nur in einer &#8222;verrohten&#8220; Gesellschaft, sondern auch in einer Leisetreter- und Diskussionsgesellschaft, bei der aus welchem Anlass auch immer, erstmal eine Beratung stattfindet, ein Arbeitskreis gegründet wird und der Justizminister davon redet, die gesetzlichen Vorschriften auch anzuwenden. Recht hat er zwar.  Aber wenn man dann liest, dass die Täter des verbrecherischen Angriffs auf den sächsischen Politiker der SPD, vier an der Zahl, direkt wieder freigekommen sind, fällt einem eigentlich nichts mehr ein.</p>



<p>Man erinnert sich dann an die New Yorker Subway, die in den späten 90er Jahren von tätlichen Übergriffen verunsichert wurde und eigentlich nicht mehr benutzbar war. Der damalige Bürgermeister Guiliani, heute allerdings Trump-Anwalt, formulierte den Begriff &#8222;Zero Tolerance&#8220; und setzte ihn in dieser U-Bahn auch um. Die Konsequenz: Gewalt und Übergriffe sind seitdem praktisch verschwunden.</p>



<p>Was hindert uns nun, diese gleiche oder eine ähnliche Praxis auch gegen diese neuen Gewalttäter hierzulande einzusetzen. Das heißt natürlich auch: Inhaftnahme,  rasche Gerichtsverfahren, schnelle Verurteilung. Die unmittelbare Folge. Abschreckung. Das würde sicher manchen Täter hindern, solche Gewalt auszuüben. Warum nicht so?  Ich höre schon: dazu fehlt das Personal &#8211; und es gab mal eine Berliner Richterin, die solche raschen Verfahren praktizierte. Sie musste gehen, oder hat von sich aus aufgegeben&#8230;</p>



<p class="has-pale-pink-background-color has-background has-medium-font-size">Die Frage nach dem Warum kann man in unserer Gesellschaft nicht begründet beantworten. Wir leben ja nicht nur in einer verrohten, sondern auch in einer vielfältigen, liberalischen und bunten Gesellschaft. Da ist für harte und unpopuläre Massnahmen kein Platz. Leider.</p>
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		<title>Nie wieder ist jetzt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 16:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist gerade mal 79 Jahre her, dass es am 27. Januar 1945 die Rote Armee war, die das KZ Auschwitz und seine &#8222;Neben&#8220;lager befreite. Auschwitz steht exemplarisch für die bis heute so unbegreiflichen und jenseits allen menschlichen Verständnisses realen <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/nie-wieder-ist-jetzt"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Es ist gerade mal 79 Jahre her, dass es am 27. Januar 1945 die Rote Armee war, die das KZ Auschwitz und seine &#8222;Neben&#8220;lager befreite. Auschwitz steht exemplarisch für die bis heute so unbegreiflichen und jenseits allen menschlichen Verständnisses realen Morde an Juden, Andersdenkenden, anders Seienden und politisch Verfolgten stattfanden. Wir gedenken der Opfer durch eine Serie von Veranstaltungen. Das ist gut so, leben wir doch in einer Zeit, in der genau dieses Gespenst erneut sein makabres Haupt erhebt.</p>



<p>Ich meine die AfD-Partei und ihre nicht so wenigen Sympathisanten, die laut über die massenhafte Ausweisung von Migranten in spezielle Umgebungen (sie nennen es noch nicht KZ) nachdenken.Hier stellt sich dann doch die Frage, was in unserer Gesellschaft los ist?? Dies &#8222;Partei&#8220; ist rechtsextrem und sie löst sich nicht von den offen nazi-aktiven Gruppierungen in ihrem Umfeld. Das ist sehr beunruhigend.</p>



<p>Hinzert ist ein Ort im Hunsrück in unserer Nähe, etwa 2000 Einwohner, ein Dorf. Hinzert ist aber auch der Ort eines Konzentrationslagers der Nazis und wir besuchten die Gedenkstätte am vergangenen Sonntag.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:35% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-scaled.jpeg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-5467 size-full" srcset="https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-1024x768.jpeg 1024w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-300x225.jpeg 300w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-768x576.jpeg 768w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-1536x1152.jpeg 1536w, https://abi1956.ghennersdorf.net/wp-content/uploads/2024/02/hinzert-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Dieser Blick richtet sich auf  die eigentliche Gedenkstätte, denn das Lager selber ist nicht mehr da. An seiner Stelle befindet sich heute eine harmlose Grünfläche, die wohl im Sommer von Kühen bewohnt wird &#8211; Kühe sind sanfte Tiere und der komplette Gegensatz zu dem, was hier einmal geschah.</p>
</div></div>



<p>Diese Gedenkstätte ist eindrücklich gesichtslos und sollte es auch sein. Denn die Naziverbrecher haben nur ein Gesicht, das des grausamen Täters, der vor nichts zurückschreckt. Man kann das nicht in der Architektur nachformen &#8211; auch die Holocaust-Stätte in Berlin ist vor allem eines: gesichtslos&#8230;<br>Wir hörten einen Vortrag über die Vorgänge im Lager, etwa 1942, denn dieses Lager hatte den Zweck, vor allem die &#8222;Asozialen, Arbeitsscheuen und Volksfeinde&#8220; in diesem Lager &#8222;umzuerziehen&#8220;, sodaß das Lage auch &#8222;Umerziehungslager&#8220; hieß. Die Gruppe ist uns heute wenig präsent, man hat sie fast vergessen. Daher war es gut, mehr über diese zu erfahren. Übrigens: &#8222;asozial&#8220; ist noch heute im Sprachgebrauch; man verwendet den Begriff immer noch, um abschätzig über Mitbürger zu sprechen und zu urteilen. Er ist Nazisprech.</p>



<p>Die zweite Aufgabe des Lagers war aber, das nahegelegene <strong>Luxemburg</strong> auch von solchen Volksfeinden zu befreien. Dazu zählte auch der <strong>Luxemburgische Widerstand</strong>, der im Gegensatz zu dem deutschen sich öffentlich zeigte und damit hoffnungslos unterlegen war. Die, deren man habhaft werden konnte, wurden im Lager exekutiert.<br>Das Lager war auch &#8222;Durchgangslager&#8220; zur Deportation der Opfer in alle die schrecklichen Vernichtungszentren wie Auschwitz, Treblinka, Sobibor etc. im Osten.</p>



<p>Es war ein erschreckender Besuch mit nachhaltiger seelischer Wirkung. Wenn man sieht, wie diese AfD versucht, unter Verschweigen und Verdrehen der Wahrheit wieder Deportationen zu denken, Unwort &#8222;Remigration&#8220;, Deportation von Undeutschen, von Migranten, dann wird einem angst und bange. Denn könnte es nicht sein, wenn diese Unmenschen an die Macht kommen sollten, dass frühmorgens um 5 Uhr es an die Tür klopft und dunkle Figuren mit Schlapphut da stehen und &#8222;mitkommen&#8220; flüstern?</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background has-link-color has-medium-font-size wp-elements-708f50bfc4cbd3dc2031dc4294b62b21 is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Unser Staat muss alles tun, um dies zu verhindern. Zum Glück gehen derzeit Massen kritischer Menschen auf die Strasse und demonstrieren gegen die AfD  Das ist gut und läßt hoffen. </p>
</blockquote>
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		<title>Entartete Kunst 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-abi1956]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 16:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Über einen Bericht in unserer Lokalzeitung (Saarbrücker Zeitung) zum Thema &#8222;Ist Mozarts Zauberflöte rassistisch?&#8220; kann man nicht einfach hinweggehen, ohne dass einem die Zornesröte ins Gesicht steigt. Wenn das der Zeitgeist ist &#8211; oder Prägungen desselben &#8211; kann man nur <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://abi1956.ghennersdorf.net/entartete-kunst-2024"><span class="more-msg">Weiterlesen &#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über <a href="https://abi1956.ghennersdorf.net/literatur-2/sz-05-01-2024">einen Bericht in unserer Lokalzeitung  (Saarbrücker Zeitung)</a> zum Thema &#8222;Ist Mozarts Zauberflöte rassistisch?&#8220; kann man nicht einfach hinweggehen, ohne dass einem die Zornesröte ins Gesicht steigt. Wenn das der Zeitgeist ist &#8211; oder Prägungen desselben &#8211; kann man nur noch in die innere Emigration gehen, verbunden mit. einem Höchstmaß an Resignation. </p>



<p>Was ist geschehen?  Man untersucht wohl derzeit Opern auf ihren Gehalt an rassistischen Inhalten. Federführend ist dabei eine Organisation namens &#8222;Critical Classics&#8220;, die die Opern-Libretti darauf untersucht, ob Passagen daraus noch &#8222;in unser Zeit passen&#8220;. Passen sie natürlich nicht&#8230; <br>Othello der Mohr bei Shakespeare oder Verdi, Monostatos der häßliche Schwarze, Don Giovanni und sein Frauenbild bei Mozart, alles höchst verwerfliche und zu entfernende Verhaltensweisen. Es geht um die nun mehr und mehr auftauchenden Bedenkenträger unseres Mainstreams, die sich nach zerstörerischen Eingriffen in die Romane eines Karl May, eines Jack London, einer Margaret Mitchell  etc. daran machen, diese wunderbaren Opern auf rassistische und eben auch frauenfeindliche Inhalte zu untersuchen und zusammen mit den Intendanten bereinigte  und damit entkernte Fassungen auf die Bühne zu bringen. Will das denn einer sehen?</p>



<p>Zitat:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Nun aber kommt abermals Feuer in die Debatte, denn die Organisation Critical Classics will laut NDR mit der Harke durch Opernlibretti fegen. Zu finden gibt es einiges, sagen sie: den latenten anti-asiatischen Rassismus in Puccinis „Turandot“. Das demütigende Selbstbild des Schwarzen Monostatos in der „Zauberflöte“ („weil ein Schwarzer hässlich ist“). Das abschätzige Urteil, das ein Priester über Frauen fällt: „Ein Weib tut wenig, plaudert viel.“ Darüber müsse dringend nachgedacht werden, sagen die Critical-Classics-Leute. Eine Neuformulierung sei wichtig, alte Denkmuster gehörten nicht mehr in unsere Zeit und nicht auf unsere Bühnen. Manchmal berufen sich die Diskutanten auf Hegel, der die „Zauberflöte“ sowieso für ein „Machwerk“ hielt.</p>
</blockquote>



<p>Verstörend sind Äußerungen eines Intendanten, der sagt, dass das Publikum heute auch ganz viel aus Leuten bestehe, die das zum ersten Mal sehen. &#8222;Die interessiert auch nicht, ob das jetzt ein hochwichtiges Werk des Repertoires ist, was seit 250 Jahren gespielt wird. Die sitzen hier und heute drin, die wollen einen guten Abend haben – und sie wollen bitte einen Abend haben, wo keine Menschen beleidigt werden.&#8220;</p>



<p> Gottseidank gibt es auch solche, die diese kulturschänderischen Aktivitäten ablehnen, so etwa ein Dramaturg, der ausführt, das „Schmutzige, das Diskriminierende aus der Literatur zu eliminieren“ oder auch das „Skandalöse wegzuretuschieren“, wie er es nennt, gehöre nun mal zu diesen Kunstwerken. Sie würden erst dadurch zur Kunst, dass sie den Widerspruch realisieren. „Unsere Künste werden sonst wohlfeile Botschaften, um die Gefühle unserer Besucher nicht zu verletzen.“ Weiter: „Was wäre denn Kunst anderes, als Wunden zu zeigen?“</p>



<p>Dennoch ist dieser Artikel ein Merkmal, ein Fanal eines Zeitzeichens. Der Autor schließt damit, dass (wenigstens) vorsichtig mit einem Opernlibretto umgegangen werden soll, dass diese &#8222;wichtigen&#8220; Debatten sorgsam geführt werden, bevor der Text umgeschrieben oder gar amputiert wird.</p>



<p>Genau das geschieht aber. <br>Im Grundsatz muss man erkennen, dass diese kulturelle Säuberung (eine solche hatten wir schon mal: entartete Kunst der Nazis) schon deshalb verwerflich ist, da sie den  Sinn eines Werks &#8211; der immer auch ein Zeitspiegel ist &#8211;  zerstört. Ein Kunstwerk wird demoliert, doch das interessiert diese Macher nicht, die sich dem Zeitgeist unterworfen haben. Der ist als solcher ein fortwährender Tabubruch, aber um sofort  weitere, andere, schlimmere Tabus aufzubauen. Man kann sich fürchten vor einer Zukunft ( die wir Alten nicht mehr haben), denn wir schlittern quasi in eine Atmosphäre der gegenseitigen Bespitzelung und eines whistleblowing, das begann mit der Plagiatsuche in Doktorarbeiten und jetzt nicht mehr Halt macht vor edlen Kulturgütern, vor klassischen Romanen und jetzt auch unsern Opern.</p>
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